Karpfenlaus

Die Karpfenlaus (Argulus Foliaceus) ist ein kleines, krebsartiges Tierchen dass sich in die Haut von karpfenartigen Fischen einnistet, wie zum Beispiel Koi, aber auch Goldfische. Karpfenläuse sind mit dem bloßen Auge zu erkennen. Die Fische die infiziert sind bekommen rote Flecken. Fische verhalten sich anders, scheuern über Steine und springen aus dem Wasser. Die Karpfenlaus wird auch Fischlaus oder Argulus genannt.

Karpfenlaus behandeln

Karpfenläuse sind zu behandeln mit speziellen Mitteln. Wichtig ist es, die infizierten Fische in Quarantäne zu setzen, außerhalb des Teichs um so eine Plage zu verhindern. Besser ist es, die Fischlaus zu verhindern. Dies kann dadurch verhindert werden, dass man neue Fische beobachtet und darauf achtet ob sie infiziert sind. In seltenen Fällen übertragen Vögel die Fischlaus auf den Teich. Das regelmäßige Beobachten der Fische ist darum ratsam.

Um die Widerstandskraft der Fische zu verbessern ist es wichtig, während der Sommermonate die Fische mit einem qualitativ guten Futter zu füttern. Ein Futter, worin alle wichtigen Nährstoffe, Vitamine und Mineralien in großer Zahl beinhaltet sind. Gesunde Fische können nämlich einfacher einem Angriff von Karpfenläusen widerstehen.

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