Flossenfäule

Flossenfäule bei Teichfischen ist eine Krankheit, die die Flossen des Fisches schädigt. Sie ist einfach zu erkennen an den ausgefransten Flossen. Außerdem kann die Haut matt werden und an der Schwanzflosse können blutige Flecken entstehen. Die Krankheit entsteht bei einem geschwächten Zustand des Fisches wodurch die Bakterie Pseudomonas oder Aeromonas zuschlagen kann. Die Krankheit kommt vor allem bei Koi und Goldfischen vor. Flossenfäule kommt auch bei anderen Teichfischen vor, diese sind aber weniger empfindlich dafür.

Flossenfäule behandeln und verhindern

Die Krankheit kann gut behandelt werden, vorausgesetzt die Krankheit in einem frühen Stadium erkannt. Es gibt spezielle bakterientötende Heilmittel. Wichtig ist es den kranken Fisch in Quarantäne zu setzen, außerhalb des Teichs.

Es ist besser der Krankheit zu verhindern als behandeln zu müssen. Tägliches Zufüttern mit einem qualitativ guten Futter kann das Risiko von der Krankheit enorm vermindern. Zufüttern bedeutet den Fischen extra Futter zu geben. Eine andere Ursache kann schlechte Wasserqualität sein oder zu viele Fische im Teich. Empfohlen ist 50 cm Fischlänge pro 1.000 Liter Wasser. Ein guter Filter, ausgestattet mit Aktivkohle kann Abhilfe schaffen weil diese Kohle mikroskopisch kleine Stoffe aus dem Wasser entfernen kann. Auch verschiedene Krankheitserreger werden damit herausgefiltert.

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