Störfutter

Ein Stör benötigt spezielles Störfutter weil sich sein Maul an der Unterseite befindet. Das Futter sinkt zu Boden und hat einen starken Geruch, so dass es natürlichem Futter ähnelt. Für alle Arten von Stören gibt es spezielles sinkendes Futter mit einem hohen Energiewert, zugeschnitten auf den Stoffwechsel des Zierteichstörs. Die Hauptbestandteile bestehen aus Fischprodukten, pflanzlichen Eiweißen, Fetten und Kohlenhydraten. Außerdem hat gutes Störfutter zugefügte Spurenelemente und Vitamine.

Am besten füttern Sie ihren Stör einige Male am Tag. Sorgen Sie dafür, dass das Störfutter innerhalb von 5 Minuten gefressen wird, weil nicht verzehrtes Futter extra Verschmutzung für den Teich und eine Belastung für das biologische Gleichgewicht bedeutet. Halten Sie den Boden Ihres Teichs sauber. Sich ansammelnder Abfall und Futterreste können Gasbildung verursachen wodurch die Störe krank werden und sterben können. Das kommt dadurch, weil die Bakterien schon in der Wassertiefe, in der die Störe leben, den Sauerstoff verbrauchen. Ein guter Bodenablauf ist deswegen erforderlich.

Störfutter im Koiteich

Möchten Sie einen Stör und einen Koi in einem Teich? Bedenken Sie dabei, dass ein Koi oft das Störfutter schneller findet als der Stör selbst. Vor allem kleine Störe sterben so manchmal noch den Hungertod. Es hilft, jeden Tag zu denselben Zeiten und an denselben Stellen die Fische zu füttern. Sie lehren den Fischen dadurch wo sie Ihr Futter finden. Den Koi an der anderen Seite des Teichs ablenken gibt dem Stör etwas mehr Zeit. Störe bis 20 Zentimeter müssen alle 3 Stunden gefüttert werden, sonst sterben sie.

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